Wir danken besonders, im Voraus und im Nachhinein, den Menschen und Organisationen, die uns geschult, mit Material versorgt, gespendet und uns auf andere Weise „angeschoben“ haben.

Wir wissen, dass ein Projekt wie unseres nicht ohne ein gutes mitmenschliches Netzwerk und auch nicht ohne finanzielle Mittel realisiert werden kann. Wir möchten vorab den Organisationen danken, die so viel Vertrauen in unsere Aktivitäten haben, dass sie uns sehr unbürokratisch größere Mittel zur Verfügung gestellt haben. Bisher sind das, in alphabetischer Reihenfolge:

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Die Beatrice Nolte Stiftung ermöglicht uns die Pflanzung von fast 100 neuen Bäumen in der Saison 2017/2018.

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Die Software AG Stiftung hat uns im Jahr 2017 ermöglicht, unsere Baumschule wesentlich zu erweitern, notwendige Pflegemaßnahmen durchzuführen und mehr als 100 neue Bäume zu pflanzen.

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Die Voelkel-Stiftung hat uns äußerst unbürokratisch Mittel zur Verfügung gestellt, die wir dringend für die Sanierung einer Wiese und die Pflanzung von 20 Bäumen benötigt haben.

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Die Umweltstiftung Greenpeace hat uns ebenfalls großzügig unterstützt, so dass wir unsere Aktivitäten auch in den nächsten Jahren fortsetzen können. Auf der Website gibt es auch einen Bericht (Seite 5)über unser Projekt.

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Auch die Gerd Godt-Grell Stiftung  hat uns einen wesentlichen Betrag als Spende zur Verfügung gestellt, so dass wir unser Projekt weiter fortführen können.

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Die Heinz Lohmann Stiftung hat uns freundlicherweise Mittel zur Verfügung gestellt, die wir für eine bessere und langfristige Dokumentation unserer Pflanzungen verwenden können.

Weiter gibt es mittlerweile eine ganze Reihe Baumpaten, die wir hier nicht einzeln aufführen können. Wenn Sie sich vorstellen können, eine Patenschaft zu übernehmen, schreiben Sie uns eine Nachricht, indem Sie das Kontaktformular verwenden. Wir informieren Sie dann gerne.

Wir haben auch Unterstützer, bei denen wir fachliche Beratung erhalten oder einfach unser Netzwerk pflegen können. Sofern diese eine eigene Website haben und genannt werden möchten, ist diese hier nachfolgend aufrufbar. Die Liste ist nicht in alphabetischer Reihenfolge und wird weiter vervollständigt.

Im Botanischen Sondergarten Hamburg Wandsbek finden jährlich Tauschbörsen und Veredelungsseminare statt. Hier tummeln sich viele Gleichgesinnte; in den Seminaren gibt es immer wieder Neues zu lernen.

Bei Peter Klock haben wir das Veredeln gelernt und über ungewöhnliche Kombinationen  von Unterlagen und Edelreisern gehört. (So kann man z.B. Pfirsich auf Schlehe veredeln und erhält einen für kleine Gärten oder auch Töpfe geeigneten Pfirsichbusch)

Peter Lock hat uns Edelreiser und Schauobst zur Verfügung gestellt. Auf seiner Website gibt es reichlich Literaturhinweise. Sein Streuobstprojekt ist uns weiterhin Ansporn.

Jan Bade ist einer der wenigen hauptberuflichen Pomologen, die es heute noch in Deutschland gibt. Seine Tätigkeiten beinhalten nicht nur die Sortenbestimmung, sondern alles von der Pflanzung und dem Schnitt der Bäume bis zur Wiesenpflege. Wir danken für die umfangreiche Sortenbestimmung und die zahlreichen Edelreiser.

Jens Meyer hat schon vor Jahren die Sortenbestimmung in Stellshagen durchgeführt. Das „Pomarium Gut Wulfsdorf“ hat er durch Abgabe zahlreicher Edelreiser unterstützt.

Annette Braun-Lüllemann berät uns besonders beim Aufbau der Kirschpflanzung und stellt uns Edelreiser zur Verfügung. Wir lernen hier die Besonderheiten bei der Veredelung von Kirschen kennen, das ist eine Kunst für sich.

Bei Volker Ciesla und Sebastian Dorn haben wir die Grundzüge der Baumpflege gelernt. Und das dafür bestes Werkzeug gerade gut genug ist.

Der Pomologen Verein e.V. vertritt die Interessen seiner über 1.200 Mitglieder. Viele pflegen eigene Bäume oder Obstwiesen mit alten und auch anbauwürdigen neuen Sorten, einige haben beruflich als Baumschuler, Biologen, Versafter oder Erwerbsobstbauern mit der Erhaltung der Sortenvielfalt zu tun. Andere wiederum sammeln historische pomologische Literatur und forschen über die Geschichte von Sorten.

Elke und Dieter Nitz betreuen seit Jahrzehnten den „Appelwisch„. Auch von hier wurden uns zahlreiche Edelreiser überlassen. Die ersten Bäume, die daraus entstanden sind, sind bereits gepflanzt.

Ulrich Kubina betreibt Hamburgs einzigartiges Saftmobil. Von ihm haben wir eine Reihe wichtiger Tips für unser Projekt erhalten; das Saftmobil ist jährlich zweimal auf dem Gut Wulfsdorf und verarbeitet dort unter anderem die Ernte von unseren Flächen.