Das Gut Wulfsdorf hat bereits zwei Flächen, auf denen Streuobstbäume stehen.

Hoisbüttel

Eine Fläche ist mit sehr alten Bäumen bestanden und befindet sich am Rande des Duvenstedter Brook. 20 Apfelbäume zwischen 50 und 80 Jahren alt, einige jüngere Birnen, eine uralte Kirsche, sicher 15 Meter hoch, bilden ein fast unberührtes Biotop.

Wer hier sehr früh morgens erscheint, wird die Hirsche verscheuchen.

Ungewöhnliche Sorten wie Fiessers Erstling oder der Winterbananen-Apfel und weitere stehen hier zum Teil als Baumruinen.

Im Jahr 2015 hat das Pomarium diese Wiese in Pflege genommen, so dass die Bäume größtenteils erhalten werden können. Nachpflanzungen sind vorgesehen um diese Fläche langfristig zu erhalten.

Aktivtäten zur Erhaltung dieser Fläche in 2019

Die Agnes Gräfe Stiftung unterstützt uns freundlicherweise bei dem Neuaufbau des Baumschutzes, der hier trotz des Alters der Bäume notwendig ist, denn die Hirsch schälen sehr gern an diesen Bäumen und gefährden so den Bestand.

Erste Aktivitäten sind die Entfernung der alten Drahtverschläge und das Mulchen, so dass dann neue Gerüste um jeden Baum errichtet werden können.

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Bild 1: Der Mulcher fährt über die Fläche, nachdem wir vorher die Kleintiere verscheucht hatten.

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Bild 2: Natürlich bleibt etwas Draht im Mulcher hängen, den wir beim Räumen  übersehen haben.

 

Gut Wulfsdorf -Hofstelle-

Auf dem Hofgelände am Rande einer Weidefläche stehen ca. 15 Obstbäume, Quitten, Äpfel, Pflaumen, die zwischen 10 und 30 Jahren alt sind. Die Sorten hier sind nicht sehr ungewöhnlich, sie eignen sich gut für die Verwertung in der Hofküche.

Dieser Streifen wird seit 2015 vom Pomarium gepflegt.

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