Vor einigen Jahren hat das Gut Wulfsdorf eine fast verwahrloste Fläche der ehemaligen Bundesanstalt für Forst- und Holzwirtschaft angepachtet.

Auf dieser Fläche standen ca. 150 Kirschbäume aus einem Obstentwicklungsprojekt der Bundesanstalt. Nachdem der Boden sich langsam durch Beweidung erholt hat, wurden etwa die Hälfte der Kirschbäume gerodet, um in einigen Jahren jungen Kirschbäumen Platz zu machen.

Während heute (2016) nur wenig verschiedene Kirschsorten auf der Fläche stehen, werden, wenn die Jungbäume in unserer Baumschule gut anwachsen und dann verpflanzt werden können, sicher 30 verschiedene Sorten Kirschen zu ernten sein.

Die Pflanzung der Kirschbäume wird ein erheblicher finanzieller Aufwand, da jeder Baum einen Schutz gegen die weiterhin auf der Fläche weidenden Rinder benötigt.